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Die folgenden Rezensionen wurden als Buchbewertungen bei AMAZON gepostet und können dort jederzeit nachgelesen werden: (copyright amazon sarl!!!)

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<<<<<<<<<<          REZENSIONEN ZU KARAN          >>>>>>>>>>

Fesselnde "schwule" Liebesgeschichte und Plädoyer für Toleranz in einem,
21. Dezember 2007
von Kasi

Dieser Roman wartete mit (mindestens) drei positiven Überraschungen für mich auf.

Was mich zunächst besonders beeindruckt hat an KARAN ist die Leichtigkeit, mit der es Sonju DiCarmen gelungen ist, über immerhin fast 900 Seiten einen Spannungsbogen so fesselnd aufrecht zu erhalten, dass man als Leser nicht ein einziges Mal darüber schimpft, dass sich die Autorin nicht kürzer fassen konnte, sondern eher darüber, dass der Tag nur 24 Stunden hat und es ja leider noch andere Dinge gibt, die zu erledigen sind außer zu lesen. Die Ereignisse um Dev und Karan schaffen es, die heikle Balance zwischen Folgerichtigkeit und Überraschungsmomenten in der Geschichte zu halten. Wirklich beeindruckend.

Verblüffend ist auch wie die Standpunkte aller Beteiligten berücksichtigt und dargestellt werden (außer des "Bösen" vielleicht, aber wer will den schon gerechtfertigt sehen?!). Durch die Beleuchtung aller Positionen schafft die Autorin eine Romanatmosphäre (wenn es so etwas gibt) des Verständnisses und der Toleranz. Natürlich ist dabei nicht alles heile, langweilige Welt. Es wird gestritten, sich missverstanden und Verletzungen zugefügt, absichtlich und unabsichtlich, was das Zeug hält. Doch worauf das Buch letztendlich überzeugend hinaus will, so scheint mir insbesondere im Hinblick auf die zahlreichen, wirklichkeitsnahen Dialoge, ist, dass Reden für das Funktionieren einer Beziehung jedweder Art unerlässlich ist.
Die Dialoge selbst sind optisch übrigens anders, als man es als eifriger Leser gewohnt ist, indem die wörtliche Rede einer Person immer durch deren Kürzel eingeleitet wird. Dadurch entsteht ganz dezent der Eindruck von Theaterdialogen eingebettet in einem Roman, was ja vor dem Hintergrund der Theaterwelt, in der sich die Handlung abspielt, durchaus reizvoll ist. Abgesehen davon lässt es sich erstaunlich flüssig/lebendig lesen.

Und um einmal auf das Thema Homosexualität einzugehen, dass in KARAN naturgemäß eine große Rolle spielt und für viele vielleicht ungewohntes Terrain ist (Sonju DiCarmen schildert schwule Liebe mit sehr aufschlussreicher Sorgfalt und Liebe zum erotischen Detail!): nach ungefähr 50 Seiten "vergisst" man, dass das Liebespaar des Romans aus zwei Männern besteht. Das meine ich insofern absolut positiv, weil dadurch sehr deutlich wird, dass es im Grunde vollkommen egal ist, wer wen liebt und warum und überhaupt. Es sind zwei Menschen, die sich da lieben, mit allem Gutem und Schmerzlichen, was dieses große Thema so hergibt. Und das ist nicht nur das einzige, worauf es wirklich ankommt. Das ist womöglich auch der größte Verdienst, den man diesem Buch zuschreiben kann. Absolut empfehlenswert.



Hinreißende Selbstfindungsgeschichte - romantisch, traurig, sexy und sehr gefühlvoll, 12. Dezember 2007
von Adrian

Extrem kurz zusammengefasst geht es in Karan" um den temperamentvollen Halbinder/Halbengländer Dev, der in London auf den schüchternen Karan trifft und sich nach einer gemeinsamen Nacht in den jungen Mann verliebt (umgekehrt natürlich auch!). Sie beschließen Freunde zu werden, da Dev verheiratet ist und Karan und er zukünftig im Theater von Karans Vater zusammenarbeiten werden. Das hat sich Dev jedoch leichter vorgestellt, als es dann tatsächlich ist, denn er kann sich neben seinem Kampf mit all den kleinen und großen Schicksalsschlägen des Alltags einfach nicht von seinen Gefühlen für Karan lösen, so dass sein Leben in den nächsten Jahren alles andere als langweilig wird.

Mein erster Eindruck, nachdem ich dieses Buch (zugegebenermaßen ziemlich verheult) zu Ende gelesen hatte, war, dass Karan" wohl das realistischste, aber auch gleichzeitig das unrealistischste Buch ist, das ich seit langer Zeit in die Hände bekommen habe.

Realistisch, weil ich so viele Eigenschaften und Eigenarten in den beschriebenen Personen wiedererkennen konnte, die ich auch im wirklichen Leben in den Menschen um mich herum beobachten kann. Der Wiedererkennungseffekt in vielen der fiktiven Situationen ist unheimlich groß. Die Figuren in Karan" sind bis zur kleinsten Nebenfigur so liebevoll mit einem eigenen Charakter ausgestattet, haben Ecken und Kanten, tun Richtiges und genauso auch Falsches, ohne dabei aber unsympathisch oder gar langweilig zu werden. Es sind eben wirklich richtige Menschen". Es war schon komisch beim Lesen, weil ich ab und zu dachte, wenn Dev oder Karan oder Tara oder Amarkant oder einer der anderen mal wieder so richtig daneben lag", ja, aber SO ist es doch, wenn man sich in schwierigen Situationen befindet - und an schwierigen Situationen leiden die Protagonisten in diesem Roman wahrlich keinen Mangel.

Unrealistisch dachte ich erst deshalb, weil ich es manchmal kaum glauben konnte, dass es wirklich Menschen geben soll, die sich so sehr anstrengen, um einen anderen glücklich zu machen, oder die sich überhaupt so viel Mühe geben, einen anderen zu verstehen. Und das obwohl der andere so absolut anders ist und dadurch unverständlich und womöglich sogar verletzend wird. Aber der Gedanke an sich ist so wundervoll, dass man es als Leser einfach glauben will und es durch die Art und Weise, wie die Geschichte geschrieben ist, letztendlich auch tut. Ich weiß nicht, wie sie es hinbekommen hat, aber die Autorin von Karan" vermittelt einem diese großen Gefühle so unglaublich geschickt nebenbei", dass man alles nachempfinden kann. Bestimmt wird jeder Leser einen Favoriten haben, mit dem er sich mehr als mit den anderen identifizieren kann, aber das ist für mich fast der wichtigste Punkt - kein Verhalten wird bewertet.
Sonju DiCarmen lässt einen wirklich glauben an dieses wunderschöne ein Leben lang". Aber auch wenn man nicht an so eine große Liebe glauben kann oder mag oder was auch immer - allein die Wonne von der Möglichkeit zu lesen, ist die Lektüre von Karan fünfmal wert.

Ganz hinten im Buch ist ein Verweis darauf, dass 50 Cent von jeder gekauften Ausgabe an die Aids-Hilfe gehen, was ja an sich schon eine prima Sache ist. Aber außerdem steht dort, was das Buch an sich sein soll:
"Karan ist kein Nischenbuch über Homosexualität. Es ist eine Selbstfindungsgeschichte, eine Liebesgeschichte, eine Geschichte über zwei Menschen, die so unterschiedlich sind, dass der Kampf, sich näherzukommen, fast so groß ist, wie die Qual, ohne den anderen zu sein."
Und dass die Geschichte vor allem für Toleranz, für Liebe und für die Kraft, zu sich selbst zu stehen, plädiert und das eine Sache wäre, die jeden Menschen anginge. Tatsächlich fasst das die Aussage des Romans für mich ganz wunderbar zusammen. Und damit ist das Buch gar nicht mehr so unrealistisch...

Ich liebe diesen Roman sehr und kann ihn jedem nur ans Herz legen, der für ein paar Stunden in dem Gefühl einer großen Liebe schwelgen und Anteil daran nehmen möchte, wie sich der hitzköpfige Dev durch sein inneres und äußeres Chaos kämpft. Karan" ist eine wundervoll romantische, witzige, sexy, traurige und flott geschriebene Geschichte über bedingungslose Freundschaft und Toleranz, die viel zu häufig in Vergessenheit gerät, wenn jemand anders ist als man selbst. Der Roman schafft es verblüffend einfach und ohne erhobenen Zeigefinger diesbezüglich eine kleine, aber wichtige Lektion" zu erteilen.

Karan" ist auf jeden Fall der perfekte Schmöker für lange Leseabende mit viel englischem Flair und einem Schuss indischer Exotik und zwei unglaublich liebenswerten Protagonisten, die mir jedenfalls noch lange geblieben sind. Wer ein bisschen mehr erfahren möchte über den Inhalt und die Personen, kann das nachlesen, denn die Autorin hat sogar eine eigene Webseite (www.sonjudicarmen.de).


Eine großartige Herausforderung, 22. Dezember 2007
von Roland

Das Buch Karan ist eine großartige Herausforderung.

Insbesondere für mich als Hetero, war der Anfang sehr schwer zu lesen. Weil die Liebe zwischen Männern für mich etwas Fremdes war, ist das Buch für mich auch ein "Aufklärungsbuch".

Das schöne an diesem Buch ist, das Schwule genauso lieben, hassen und genau so leiden wie wir Heteros auch. Es bringt Verständnis für Menschen die anders sind, als ich. Nach dem Buch sind Schwule für mich nicht mehr fremd oder geheimnisvoll. Sie sind anders als ich und doch sind sie nicht wirklich anders.

Karan ist auch ein Reiseführer für Indien. Obwohl ich erst im Herbst 2007 in Indien war, könnte ich nach dem Buch gleich wieder in den Flieger steigen. In diem Buch kann man die indische Kultur fühlen.

Karan ist ein Buch welches jeder unbedingt lesen sollte, weil es Verständnis und Toleranz für unsere Gesellschaft produziert.Wenn jeder in unserer Gesellschaft Karan gelesen hat, dann ist unser Leben schöner und interessanter geworden.
Das Leben ist bunt.

Mein Glückwunsch an die Schriftstellerin.

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Wie heiße Schokolade!, 21. Dezember 2007
von Lucy


Der Roman "Karan" ist so wundervoll wie eine Tasse heiße Schokolade - er wärmt bis in die Zehenspitzen, er tröstet, wenn man ängstlich oder einsam ist, und er ist viel zu schnell zu Ende!

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Einfach nur Genial, 7. Januar 2008
von Saaya "John"

Ich habe selten ein Buch gelesen, welches mich so überzeugt hat, wie dieses hier.
Karan zeigt uns das Homosexualität nicht die Gier nach schnellem Sex ist, sondern es erzählt sehr eindrucks und gefühlvoll die Verwirklichung der eigenen Liebeswelt bzw.- vorstellung.
Ich danke für die schönen Stunden.

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Gute Thematik , 18. Februar 2008
Von Blümchen

In unserer Heutigen Zeit sollte man öfters solche Themen in Büchern abhandeln, denn die Hinwendung zu einem gleichgeschlechtlichen Partner verursacht nicht selten in unseren Mitmenschen Unbehagen und wird mit Unverständnis begegnet, da sie gängige Vorstellungen durchbricht.
Daher ist ein solches Buch wie Karan ein guter Versuch um unserer Gesellschaft Objektivität, Respekt und Verständnis gegenüber einer eigentlich im Grunde ebenso normalen Liebe nahe zu bringen.

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Großartig, 7. Mai 2008
Von Thorsten Duetsch (Recklinghausen)  
Selten hat mich ein Buch so sehr gefesselt, wie es der Titel KARAN der Autorin Sonju di Carmen gemacht hat. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich es zunächst mit der Angst zu bekommen hatte, als ich diese 860 (!!!) Seiten in den Händen hielt. Aber kaum geöffnet und die ersten Zeilen verschlungen, wollte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.

In diesem Werk erzählt die Autorin eindrucksvoll die Liebe zweier Männer, Karan und Dev. Eine Liebe, die eigentlich nicht sein darf, aber doch irgendwie ist. Die Autorin schafft es immer wieder für überraschende Momente zu sorgen, sodass die Geschichte niemals langweilig wird: Ganz im Gegenteil. Man möchte immer schneller lesen und immer mehr über seine Helden erfahren. Der Leser hat zwischendurch öfter das Gefühl, dass an dieser Stelle eigentlich Schluss sein müsste, weil es gerade gut passt. Aber da hat man die Rechnung ohne Sonju di Carmen gemacht. Denn sie versteht, genau in diesem Moment einen neuen Faden zu eröffnen und damit die Geschichte noch spannender zu machen.

Menschen, die schon die eine oder andere Beziehung hinter sich haben, werden viele Szenen sehr gut nachvollziehen können. Dieser Roman ist absolut etwas für Menschen, die einen Faible für Herz, Schmerz und Romantik haben. Ein Buch über wahre Liebe und pures Glück. So romantisch und unbeschreiblich schön. Aber Vorsicht ist geboten: Denn hier kullert garantiert die eine oder andere Träne die Wange herunter - auch mal gerne in der Öffentlichkeit. Zu verdanken haben wir das der wundervollen Erzählweise von Sonju di Carmen. Sie schafft es, dass der Leser die Welt ringsumher vergisst und ganz in die Welt von Karan eintaucht. Ja, sie schafft es sogar, dass man sich Karan als Freund wünscht, weil er so ein fantastischer Mensch ist. Daher will man, dass dieses Buch niemals enden möge.

Alles in allem ein tolles Buch mit Bestseller-Qualitäten. Diese Geschichte fesselt und treibt neugierig an, immer weiter zu lesen, sodass man es in jeder freien Sekunde aus der Tasche holt. Und wenn es nur für ein paar Zeilen ist.
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Ein tolles Leseerlebnis..., 31. August 2008
Von Sylva (Frankfurt)
Selten habe ich ein Buch so schnell verschlungen wie Karan. Für mich als Hetero war es natürlich zuerst etwas merkwürdig, über die Liebe zwischen zwei Männern zu lesen, aber irgendwann war das nicht mehr wichtig. Man litt mit den beiden Männer mit, so wie ich auch mit einer Freundin mitleiden würde, die das gleiche mit einem Mann durchlebt. Ich habe jede nur mögliche Gelegenheit zum weiter lesen genutzt und auch mal eine ganze Nacht geopfert, nur weil ich so neugierig war, wie es weitergeht.
Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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Leserbrief: Unfreiwillig begeistert, 14. Februar 2008
Von Arthur Neumann

Ich bin männlich und hetero (seltsam, dass „Mann“ sich immer bemüßigt fühlt, diese Tatsache zu betonen, wenn von Homosexualität die Rede ist) und hab Karan nicht ganz „freiwillig“ gelesen. Soll heißen, es lag auf dem Nachtisch meiner Freundin, und ich hab aus Langeweile drin rumgeblättert (das Titelbild ließ nicht wirklich Schlüsse zum Inhalt des Romans zu). Aber wie meine Vorredner ganz richtig angemerkt haben, ist dieser Roman fesselnd geschrieben. Man bleibt hängen. Letztendlich hab ich das Buch in einer Woche ausgelesen (normalerweise lese ich eher historische Romane), worüber keiner überraschter sein könnte als ich (nicht mal meine Freundin).

Manches war mir zugegebenermaßen zu emotional (daher vier Sterne, weil ich einfach eine etwas sachlichere Schreibe vorziehe), aber vieles mehr war sehr gut nachvollziehbar. Mir hat Tara besonders gut gefallen, tolle Frau.

Und so im Nachhinein hab ich den Eindruck, dass Karan Berührungsängste abbaut. Da bleibt eine Menge im Kopf, was nachwirkt. Nicht dass ich was gegen Schwule hatte, aber ich bin den Umgang einfach nicht gewohnt. Alles Fremde macht ja zugegebenermaßen Angst oder bewirkt zumindest etwas Unbehagen. Jetzt hab ich irgendwie einen anderen Blickwinkel auf ihr Gefühlsleben gewonnen. Das Buch hat mir da schon die Augen geöffnet auf eine Welt, die meiner gar nicht unähnlich, wenn nicht gar gleich ist.
Insgesamt ist Karan ein überraschendes Leseerlebnis der etwas anderen Art.

Durchaus lohnenswerte Lektüre.
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Tolle Autorin - klasse Erstlingswerk!, 16. August 2010
Von lesefieber

Welch ein Leseerlebnis! Fast 900 Seiten Gefühl pur und sooooo schön erzählt, so richtig zum Mitweinen mit allem Drum und Dran.
Die Geschichte von Karan und Dev wird so richtig schön langsam entwickelt, mit viel Liebe zum Detail - und Vorsicht, die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund - also auf jeden Fall ein Buch für Erwachsene.
Der Erzählstil war für mich zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, aber dass macht recht schnell nichts mehr aus, die Geschichte verschlingt einen geradezu. Wie gut, dass der zweite Band der Karan-Triologie schon im Handel ist. Auf den dritten und letzten Teil können wir uns dann im Frühjahr 2011 freuen - herrlich!
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Mal anders - tolles Buch, 16. August 2010
Von lesezeichen (niedersachsen)

Das mal gleich vorweg, die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Geschichte von Karan und Dev wird langsam entwickelt, man wird von den Ereignissen nicht gleich überfahren, was ich persönlich sehr schätze. Insgesamt eine sehr gefühlvolle, homosexuelle Liebesgeschichte - ohne Vorurteile und Wertung erzählt! An den Erzählstil (Wörtliche Rede nur mit dem Anfangsbuchstaben abgekürzt) gewöhnt man sich relativ schnell und es ist insgesamt kein Manko.
Insgesamt ein Buch zum Dahinschmelzen, Mitweinen und Mithoffen - wirklich gelungen und für meinen Geschmack hätte es durchaus noch mehr Seiten haben dürfen!
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Schöne Idee, 29. Juli 2010
Von Karan 

Die Idee des Buches ist wirklich sehr sehr schön. Ein glücklich verheirateter Mann verliebt sich plötzlich in einen anderen Mann. Und obwohl er alles versucht - scheint es ihm nicht zu gelingen, wieder zurück zu seiner Frau zu finden. Das zeigt, dass man Gefühle nicht steuern kann und dass es Liebe und Zärtlichkeit auch zwischen 2 Männern geben kann und nicht nur harten 6 wie viele es glauben.
Leider - finde ich - ist das Buch allerdings nicht gut gelungen. Anfangs wird die Geschichte sehr schön erzählt. Aber die Geschichte zieht sich endlose in die Länge. Man hat das Gefühl vieles wiederholt sich und man möchte endlich am Schluss an gelangen. Außerdem ist es mir etwas zu kitschig, obwohl ich durchaus Sinn für Romantik habe und auch gerne mal kitschige Filme anschaue.
Dass es nun noch einen 2. und 3. Teil dieser Geschichte gibt, kann ich nicht verstehen und ich werde sie mir definitiv nicht kaufen.
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Wunderschöner Auftakt der Trilogie um Dev und Karan, 2. Juli 2010
Von Kisa (Berlin)

Devakumar Rao (von allen Dev genannt) halb indischer / halb englischer Abstammung, aufgewachsen im indischen Amritsar, hat einen großen Traum: ein Engagement an einem Londoner Theater. Doch so leicht, wie er es sich vorgestellt hat, ist das Finden eines Jobs nicht. Während seiner Suche lernt er zufällig Karan kennen. Nicht ahnend, dass es sich dabei um den Sohn von Amarkant Mahal, dem Besitzer des Jadoo-Theaters, handelt, bei dem er für den nächsten Tag einen Vorsprech-Termin bekommen hat. Entgegen seines sonstigen äußerst zurückhaltenden Wesens fasst der schüchterne Karan sofort Vertrauen zu dem impulsiven Dev und bietet ihm an, bei sich zu Hause die Nacht zu verbringen.

Nach seinem erfolgreichen Vorsprechen im Jadoo vereinbart Dev, dass er am darauffolgenden Tag nach Indien fliegen wird, um seine Familie zu sich nach London zu holen. Auch die kommende Nacht verbringt er bei Karan zu Hause, der all seinen Mut zusammennimmt und Dev gesteht, sich in ihn verliebt zu haben. Dev, der durch dieses Geständnis erschüttert ist, bringt Karan behutsam bei, dass ihnen keine gemeinsame Zukunft vergönnt sei, da er bereits verheiratet ist. Doch da auch in ihm Gefühle für Karan erwacht sind, schenkt er diesem eine wundervolle Nacht, die beider Leben von Grund auf verändern wird.

Während der nächsten Monate und Jahre, in denen sich Dev zum gefeierten Star und Karan zum erfolgreichen Autor und Regisseur des Jadoo-Theaters entwickeln, lodern ihre Gefühle füreinander im Verborgenen, da sie sich geschworen hatten nur befreundet zu sein. Doch den aufmerksameren Beobachtern in den Familien Rao und Mahal entgeht nicht, dass und vor allem warum die beiden tief in ihrem Inneren leiden ...

Wenn man sich auf "Karan" einlässt, dann ist es, als hält man Bollywood wie man es kennt und liebt, allerdings zwischen zwei Buchdeckeln gebunden, in den Händen. 860 Seiten große Gefühle. Von überschwänglicher und nur so sprühender Lebensfreude bis hin zu herzzerreißender Dramatik aufgrund von immer wieder auftretenden neuen Missverständnissen ist alles vertreten. Man muss sie einfach alle lieben: den hitzköpfigen, jedoch bedingungslos liebenden Dev; den sensiblen, von Selbstzweifeln geplagten Karan; sowie deren Freunde und Familienmitglieder, allen voran Dev's besonnene und einfach nur liebenswerte kleine Schwester Chandni, Karan's verständnisvolle Eltern, die quirlige Clara sowie alle anderen, jetzt nicht näher Genannten.

Auch wenn die Selbstverständlichkeit, mit der die Liebe zwischen Dev und Karan von nahezu allen Seiten vorbehaltlos akzeptiert wird, manchmal schon etwas unrealistisch und zu schön um wahr zu sein anmutet, so ist "Karan" ein wunderschönes Plädoyer für die Toleranz und Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Liebe. Ich bin froh, dass ich dieses Buch mehr zufällig für mich entdeckt habe und freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung Dev sowie auf den endlich angekündigten dritten Teil "Jaan" *seufz*, der lt. HP von Sonju DiCarmen voraussichtlich im Dezember diesen Jahres veröffentlicht wird.
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Vom Winde verweht trifft Bollywood, 20. Mai 2010
Von M. Albert

Vom Winde verweht trifft Bollywood- und das ist nicht abwertend gemeint. Ich habe noch nie ein Buch gelesen in dem so viel geliebt, geweint, gestritten, sich versöhnt, sich missverstanden, sich verloren und sich gefunden wird. Nach dem ersten Schreck, ob der Dicke des Buches, einfach nur noch das pure Lesevergnügen. Habe nach den ersten 20 Seiten gleich den zweiten Teil "Dev" bestellt, und es nicht bereut. Ganz großes (Bollywood)-Kino.
Schreit nach einer Verfilmung!

<<<<<<<<<<          REZENSIONEN ZU DEV          >>>>>>>>>>

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Fabelhafte Fortsetzung!, 16. August 2010
Von lesezeichen (niedersachsen)
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Man mag es fast nicht glauben, aber auch der 2. Band der Karan-Triologie mit knapp 900 Seiten wird absolut nicht langweilig. Sonju Dicarmen entwickelt die Geschichte wieder mit sehr viel Liebe zum Datail und der Spannungsbogen reißt nicht ab. In die beiden Hauptpersonen Dev und Karan kann man sich wunderbar hineinversetzen und es bleibt nicht aus, dass man zum Paket Taschentücher greifen muss.
Insgesamt auch die Fortsetzung fantastisch erzählt, alles mal wieder herrlich ausgebreitet auf 900 Seiten - wunderbar. Nur schade, dass der dritte Teil "Jaan" erst im April 2011 erscheint - eigentlich eine viel zu lange Wartezeit.
Leider ist meine Rezension zu "Karan" wohl "weggefressen" worden, deshalb hier auf diesem Weg:
Der erste Band der Karan-Triologie fesselt durch die sagenhaft gut beschriebenen und mit viel Liebe zum Detail herausgearbeiteten Ecken und Kanten der Protagonisten. Die Handlung entwickelt sich langsam - genau nach meinem Geschmack - kein Hau-Ruck-Verfahren. Ein herrlich bitter-süsses, wunderbares Werk! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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Das Leben ist ein Theater, 16. Februar 2010
Von ranmaru "mangamaus" (lauenburg)  
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Endlich halt ich die Fortsetzung von Band 1 Karan in den Händen und schon tauch ich wieder ein in Karan und Dev`s Leben.
Denn so scheint es einem mit jeder Seite.Dies ist keine fiktive Geschichte sonder für mich das pure Leben mit allem was dazu gehört. Liebe,Schmerz,Eifersucht,Drama wie so nur das wahre Leben zu bieten hat.
Der Taschentuchfaktor ist wie bei Band 1 extrem hoch aber was solls ich konnte das Buch trotzdem kaum aus der Hand legen. Neuer Rekord nur 3 Tage gebraucht
Also wenn euch Band 1 noch nicht zur Heulsuse gemacht hat Band 2 schafft es garantiert. Aber keine Sorge (spoiler) es gibt ein Happy End

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Atemberaubend, 7. Februar 2010
Von Anita Schmidt "Book addiction"
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Ich kann mich meiner Vorrednerin nur anschliessen. Erneut hat es die Autorin verstanden, auf annähernd 900 Seiten das Leben der Familien Rao und Mahal und deren Freunden so spannend zu gestalten, daß nicht eine einzige Seite auch nur ansatzweise Langeweile aufkommen lässt. In atemberaubendem Tempo (welches auch den Charakter des Titelhelden widerspiegelt) werden Höhen und Tiefen der einzelnen Beziehungen geschildert. Der Spannungsbogen reißt dabei nie ab, was in dem unerschöpflichen Ideenreichtum und der gut formulierten Sprache der Autorin begründet liegt. Wunderschöne Dialoge sind zu finden, die ihren Höhepunkt in einem Tempel in Indien haben (mehr wird natürlich nicht verraten...).
Fazit: Auch der zweite Teil bietet alles, was ein gutes Buch, welches nicht für das schnelle Zwischendurch gedacht ist, haben muss. Spannend, romantisch, witzig, sexy .....was will man mehr??? Natürlich nur eines.....eine Fortsetzung!!
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Dev is back - und das mit allem, was dazu gehört!, 27. Januar 2010
Von Kasi (Frankfurt am Main)
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Endlich ist sie da: Die Fortsetzung der Liebesgeschichte von Karan und Dev! Wieder kann man miterleben, wie sich die beiden ungleichen Hauptfiguren, die bestimmt nicht nur für mich längst mehr geworden sind als bloß fiktive Personen auf Papier, weiter durch die Irrungen und Wirrungen ihres Lebens kämpfen. Und wer den ersten Band "Karan" gelesen hat, der weiß, dass er sich auch hier wieder einlässt auf unglaubliche 900 Seiten Drama, Drama, wunderbares Drama, Baby:-)
Das allein stellt schon eine bemerkenswerte Leistung der Autorin dar, denn die Geschichten um das Paar werden auch nach so vielen Seiten nicht langweilig. Die Charaktere bleiben sich treu in dem Sinn, dass sie sich weiterentwickeln, aber trotzdem unbeirrbar sie selbst bleiben (und wer wollte den aufbrausenden, bedingungslos liebenden Dev und den unsicheren, warmherzigen Karan schon anders haben?!). Knapp 1000 Seiten wollen aber gefüllt werden, und so bekommen in diesem Folgeband auch die anderen Figuren des ersten Romans mehr Raum und tatsächlich ein eigenes Leben, das sich nicht nur um die beiden Titelhelden dreht. Wer also schon immer gern wissen wollte, was denn nun in dem schweigsamen Jonathan so vorgeht, oder sich gefragt hat, ob Tara wieder jemanden finden wird, den sie lieben kann, der wird seine Neugier nun stillen können. Selbstverständlich bleiben Dev und Karan trotz aller Nebenhandlung der Hauptakt.
Keine Frage - wer "Karan" gern gelesen hat, wird auch "Dev" lieben. Auch hier kommen vor allem Gefühlsjunkies auf ihre Kosten, denn es wird erneut gelitten, geliebt, sich missverstanden, gestritten, verzichtet, gelacht, geweint und geflirtet und dann wieder von vorn angefangen. Wieder wird eher in allen Einzelheiten geklotzt als gekleckert. Und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb bringt SDC einem als Leser die Gefühlswelt - oder sollte man in diesem Fall besser sagen die GefühlsweltEN? - von zwei Männern näher, mit denen sich ganz sicher viele Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, identifizieren können.
So häufig sind Fortsetzungen enttäuschend. Dev ist es ganz sicher im Bezug auf Karan nicht, weder im Roman selbst, noch als Folgeband. Wieder handelt es sich um ein Mammutbuch, wieder ist es eine fesselnde Story, die nicht einfach die Themen des ersten Buchs wiederkäut, sondern ein ganz eigenes Werk darstellt (auch wenn ich sehr empfehle, "Karan" zuerst zu lesen), wieder sind es zwei Charaktere, die sich durch ihre Authentizität und - ganz wichtig - durch ihre Weiterentwicklung auszeichnen und damit Hoffnung machen. Für jeden einzelnen und für jede Beziehung.
Kurz und knapp: Der Roman verspricht viel, hält mehr und macht tatsächlich sogar noch Lust auf eine weitere Fortsetzung...
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<<<<<<<<<<<          REZENSIONEN ZU MEMU          >>>>>>>>>>

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Nette Geschichte - aber zu kurz!, 16. August 2010
Von lesezeichen (niedersachsen) 

Rezension bezieht sich auf: Memu (Taschenbuch)
Auch in diesem Werk schafft Sonju Dicarmen es wieder mühelos, den Leser an das Buch zu fesseln. Für meinen Geschmack war die Geschichte zu kurz, mit nur knapp 300 Seiten fehlte mir doch viel "ausschmückendes Beiwerk", was ich in den Vorgängerbüchern sehr schätze. Vor allem zum Ende hin geht mir das alles viel zu holter die polter und alles ist gut - nö, dass war nicht so mein Ding.
Insgesamt okay, am besten hat mir der kurze Auftritt von Karan und Dev gefallen, nett dass man die beiden in diesem Buch wiedergefunden hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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Gefühlvolle Liebesgeschichte, die Mut macht für einen Neubeginn,

8. August 2010
Von Kasi (Frankfurt am Main)

Wie ja inzwischen schon fast "gewohnt" - und das meine ich natürlich im besten Sinn - wartet Sonju DiCarmen auch in ihrem neuen Roman (unglaublich, was die Autorin da für ein Schreibpensum an den Tag legt!) mit all den Merkmalen auf, durch die ihren Lesern schon die Vorgängerwerke "Karan" und "Dev" so lieb geworden sind:
In sich stimmige, ausgefeilte Charaktere, eine emotional anspruchsvolle Ausgangslage, die einfühlsame Beschreibung einer sich behutsam entwickelnden Liebesgeschichte, die sich gegen die Schatten der Vergangenheit behaupten muss, um ihre Helden letztendlich gereifter und um vieles reicher ankommen zu lassen - all das macht auch "Memu" aus und lässt einem die Figuren aus dem Stand ans Herz wachsen. Und dazu braucht es tatsächlich keineswegs den imposanten Rahmen der bisherigen Mammutromane der Autorin. Sie kann es auch im "kleinen" Format, wobei das Ende zumindest keine Fortsetzung ausschließt;-)

Was mir besonders gefallen hat, ist dieses Lebensbejahende, positiv Denkende, einfach nicht Unterzukriegende, das diese Geschichte ausstrahlt. Ohne jetzt zu viel verraten zu wollen, stellt sich die Hauptfigur seinen tief sitzenden Ängsten und findet - mit großartiger Unterstützung von außen - einen Weg, sie zwar nicht völlig (und damit unrealistisch) zu überwinden, so doch aber auf gute Weise mit ihnen umzugehen und seinem Leben einen neuen Sinn zu geben. Und nicht zuletzt geht es auch wieder um das wichtigste Thema von allen, nämlich zu sich selbst zu stehen. Das macht Mut und rührt mich wirklich sehr und lässt mich zudem beim Lesen oft wünschen, mir davon eine Scheibe abschneiden zu können.

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Auch ein gebrochenes Herz kann heilen, 10. Juli 2010
Von ranmaru "mangamaus" (lauenburg)

Rezension bezieht sich auf: Memu (Taschenbuch)
Nachdem Ich bereits mit begeisterung die Bücher Karan und Dev von DiCarmen gelesen haben kann Ich auch dieses nur
absolut weiterempfehlen.Wieder treffen zwei Persönlichkeiten aufeinander die nicht unterschiedlicher sein könnten
Und doch spüren beide nach anfänglichen Schwierigkeiten das da etwas ist.Doch auch hier kommt es wie in Karan und Dev anfangs
zu vielen Mißverständnissen. Auch einige "Altlasten" müssen erst bewältig werden.Schön war auch ein kleiner Auftritt
von Karan und Dev dessen Geschichte in einem dritten Teil(April 2011) vorgesetzt wird.Leider war die Geschicht für meinen Geschmack
etwas zu kurz und auch der Schluß etwas zu plötzlich.Ich hätte mich über ein ausführlicheres Ende gefreut
Vielleicht können wir uns ja auch hier auf einen weiteren Teil freuen!?
Also liebe Sonju lass deiner Phantasie wieder freien Lauf

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<<<<<<<<<<<          REZENSIONEN ZU JAAN          >>>>>>>>>>

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(Un-)Tiefen der wahren Liebe, 30. Mai 2011

Von Kasi (Frankfurt am Main).

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Es ist schon ein Phänomen, wie Sonju DiCarmen es auch im dritten Band ihrer Reihe um Dev und Karan schafft, die Gefühlswelten dieser beiden Figuren so lebendig und gefühlvoll zu beschreiben, dass man - auch wenn man sie abwechselnd oder auch gleichzeitig mit einer unendlichen Anzahl von Kopfnüssen zur Vernunft bringen möchte - jeden ihrer (Irr-)Schritte und (Fehl-)Tritte nachvollziehen kann.
Selten haben mich zwei fiktive Charaktere so in ihre (Un-)Tiefen mit hineingezogen, in ihre ganz eigene Welt, die sich zwar erneut um ein paar faszinierende Schauplätze erweitert (dieses Mal finden wir die beiden unter anderem in ihrem neuen Camp am See, an bisher noch nicht besuchten Orten in Indien und England und sogar in Deutschland - Achtung, Schmankerl inklusive!), aber dennoch ihre besondere Atmosphäre nicht verliert. Da merkt man wieder mal sehr deutlich, dass ein Ort - im besten Fall ein Zuhause - von den Menschen gemacht wird, die sich dort aufhalten.
Natürlich liegt eines der Grundprobleme der beiden so unterschiedlichen Männer (mal wieder) in der Kommunikation. Ohne zu viel verraten zu wollen: Einer hat sich gefunden und versucht seine Träume zu verwirklichen, während er den anderen dabei etwas aus den Augen verliert, der sich wiederum in eine Art stilles, gut gemeintes Märtyrertum flüchtet, dass ihn nirgendwohin bringt als nur immer weiter von sich weg.
Allerdings habe ich bei Sonju DiCarmen nie das Gefühl, dass einer ihrer Protagonisten sein Leid, seine Zweifel und Tränen auch nur eine Zeile lang zwecklos durchmacht. Immer gibt es diesen einen Grund, der alles in einem sinnvollen Licht erscheinen lässt, wenn man die letzte Seite auch dieses Romans gelesen hat und sich alles zu einem großen Ganzen zusammenfügt: Dass sich letztendlich alles darum dreht herauszufinden, wer man selbst ist, um im zweiten Schritt den anderen umso tiefer lieben zu können. Und das alles ist wie gewohnt verpackt in einer bunten Mischung aus Romantik, Tragik, Drama (wir reden hier immerhin von dem Rao-Mahal-Clan;-)), Spannung und - immer wenn man es am wenigsten erwartet (Dev und das Auto!!!) - einer gehörigen Portion Humor.
Auf jeden Fall - wer an den Vorgängern "Karan" und "Dev" Freude hatte, wird sich auch in "Jaan" verlieren können. Wieder ein Band, in dem es so viel mehr zu entdecken gibt, als man auf den ersten Blick (beim ersten Lesen) aufnehmen kann. Einfach wunderschön.
... und ich glaube nie und nimmer, dass mit diesem Buch das letzte Wort über diese beiden Männer geschrieben wurde. Dafür hängt die Autorin zu offensichtlich mit viel zu viel Herzblut an ihnen:-)

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Jaan, 19. Mai 2011

Von blackpearl 82 "fantasy"

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Der dritte Teil der Karan und Dev Geschichte und genauso toll, wie die zwei vorigen. Die beiden sind nun endlich verheiratet, aber damit hören die Probleme nicht auf.
Nach einiger Zeit merkt man, das die beiden sich immer weiter von einander entfernen, da mal wieder die Kommunikation nicht funktioniert (wie solls auch anders sein). Man sagt zwar so schön "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold", aber bei Karan und Dev wäre es wohl umgekehrt sinnvoller. Auch machen es einige Schicksalsschläge nicht leichter für die zwei, dennoch tragen sie auch dazu bei, das sie wieder zueinander finden.

Auch dieser Teil ist wieder sehr gefühlvoll geschrieben. Ich habe mit den beiden gelacht und geweint, vor allem wenn Dev mal wieder seine "Rotphasen" hatte, die doch zuweilen einfach klasse waren, so das ich nicht an mich halten konnte.

Als ich das Buch dann fertig gelesen hatte wurde ich schon fast ein wenig wehmütig, ich geb die Hoffnung nicht auf, das man zwischendurch noch mal was von Ihnen hört.

Bis dahin wünsche ich allen viel Spaß beim lesen!

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Spannender und mitreißender Abschluss, 15. Mai 2011

Von lesefieber

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Ja, das Warten hat sich gelohnt.

Sonju DiCarmen ist es wieder gelungen, mich ans Buch zu fesseln. Die Geschichte von Karan und Dev geht weiter - endlich. Es dauert aber nicht lange und beim Lesen stellt sich unterschwellig ein irgendwie bedrückendes Gefühl ein. Ich weiss nicht wie sie es immer hinkriegt, sich derartige Windungen auszudenken und das beste ist, sie sind absolut nachvollziehbar - genau so kann es auch im richtigen Leben schief laufen. Die Fortsetzung ist spannend bis zur letzten Seite!

Ganz besonders gut haben mir die Bilder gefallen - eine tolle Idee. Aber mein Tipp: Nicht schon vor dem Lesen die Bilder angucken - alles schön der Reihe nach.

Ich hoffe die Autorin ist auch weiterhin so schreibwütig, damit wir bald ein neues Werk von ihr lesen dürfen.

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Welch eine Zerreissprobe - wahnsinnig gut !!!, 14. Mai 2011 Von lesezeichen (niedersachsen)

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Ich habe das Buch gerade zugeklappt und doch recht lange überlegen müssen, welchen Titel ich dieser Rezension geben soll - es ist ein bisschen verrückt, ich hab das Buch gelesen und bin immer noch ganz hin und weg - irgendwie brauche ich unbedingt noch einen vierten Teil.

Sonju DiCarmen hat es wieder getan - sie bringt den Leser langsam aber sicher um seine Bodenhaftung und stellt die Welt auf den Kopf. Die Geschichte von Dev und Karan geht derart unter die Haut - ich konnte mich jedenfalls nicht dagegen wehren(ich kann nur jedem raten die Vorrat an Taschentüchern aufzustocken), das der normale Alltag völlig belanglos wird.

Ohne all zu viel zu verraten, die Welt von Dev und Karan gerät aus den Fugen, als Leser habe ich mich teilweise nicht mehr getraut umzublättern, um im nächsten Moment wie verrückt durch die Seiten zu hasten und die Nacht durchzulesen, um endlich vielleicht wieder etwas Licht im Tunnel zu sehen ...

Insgesamt gesehen, hätte ich gerne noch einige hundert Seiten mehr gehabt. Aber auch so vielen Dank liebe Sonju di Carmen für das Leseerlebnis!

In diesen drei Bänden von Sonju di Carmen haben mich auch ganz besonders die Beschreibungen und Eindrücke über Indien derart fasziniert und neugierig gemacht, dass ich - wirklich hauptsächlich motiviert durch die schönen Beschreibungen im Buch - im Januar nach Indien reise - ich bin sehr gespannt.
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                        ENGLISH TRANSLATION

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The following reviews were posted as book evaluations at AMAZON and can be reread on that site anytime: (copyright amazon sarl)
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<<<<<<<<<<          REVIEWS OF KARAN          >>>>>>>>>>
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Entrancing self-discovery story - romantic, sad, sexy, and very emotional,
12th December 2007

by Adrian


In (extremely short) summary, "Karan" deals with the energetic British-Indian Dev, who meets shy Karan in London and falls in love with him after having spent a night together (and vice-versa, of course!). They decide to become friends, since Dev is married and he and Karan will work together at the theatre belonging to Karan’s father. However, Dev has imagined this to be far easier than it turns out to actually be, because he cannot detach himself from his feelings for Karan, whereas also fighting against all the minor and major blows of everyday life, so that his life becomes anything but boring during the next few years.
My first impression after having finished this book (I admit that I was pretty much in tears) was that "Karan" is the most realistic and, simultaneously, the most unrealistic book I have laid my hands on in a very long time.
I find it realistic, because I could recognize so many attributes and characteristics of the described persons, which I can see in people surrounding me in real life as well. The “recognition factor” in many of the fictitious situations is tremendous. All the characters in "Karan", even the most insignificant ones, are lovingly given a unique personality, have rough edges, and do right as well as wrong things without becoming dislikeable or even boring. In fact, they are simply just real human beings. It was kind of funny when I read certain sections, because I tended to think, when Dev or Karan or Tara or Amarkant, or one of the others were wide off the mark again, that yes, but this IS exactly like it is when you are in a difficult situation - and a lack of difficult situations is nothing the protagonists in this novel have to worry about, really.
Unrealistic I thought, because sometimes I could hardly believe that there are supposed to be people who try so hard to make another person happy or take so much trouble just to understand him. And all this, although the other person is absolutely different and therefore can be incomprehensible and maybe even offending. But the thought is so wonderful that the reader simply wants to believe it and is finally led to by the way the story is written. I don’t know how she has achieved it, but the author of "Karan" conveys these deep feelings in such an incredibly clever and casual manner that you can sympathise with everything throughout. Certainly every reader will have his favourite character, with whom he or she can identify more than with the others, but this is almost the most important point for me – no behaviour is judged.
Sonju DiCarmen allows the reader to believe in this wonderful "for a whole life". Also, if you cannot or don’t want to believe in such a deep love – simply the delight in reading about its possibility makes reading Karan worthwhile five times.
On the last pages of the book you can read that 50 cent of each sold copy will be donated to the aid organisation Aids-Hilfe, which is a remarkable gesture as it is. Moreover it says, however, what the book itself is intended to be:
Karan is not a book to be placed in the niche category of homosexuality. It is a story about self-discovery, a story about love, a story about two people, who are so different from each other that the struggle of getting close is nearly as hard as the torture of being without the other one."
And that, above all, the story pleads for tolerance, for love and for the strength to stand by oneself, which is something that affects every human being. As a matter of fact this summarises the message of this novel beautifully. And, taking this into account, the book is not so unrealistic after all...
I love this novel very much and can only recommend it for everybody who for a few hours would like to bask in the feelings of a great love and follow how short-tempered Dev struggles through his inner and outer turmoil. "Karan" is a wonderfully romantic, funny, sexy, sad, and lively written story about unconditional friendship and tolerance, which tend to be forgotten much too often when confronted with someone who is different from oneself. Regarding this, the novel succeeds amazingly simply and without being overly educational in providing a small but important "lesson".
In any case, “Karan" is the perfect book for long cosy evenings of reading, offering much English flair and a touch of Indian exoticism and two unbelievably lovable protagonists, who lingered on in my thoughts for quite some time. Who wants to get to know more about the story and the characters should have a look at the web site of the author (www.sonjudicarmen.de).
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Spell binding "gay" love story and appeal for tolerance at the same time,
21st December 2007 

by Kasi

This novel presented (at least) three positive surprises to me.
Firstly, when reading Karan, what especially impressed me was how easily Sonju DiCarmen succeeded in maintaining the suspension over as many as almost 900 pages in such a captivating manner that the reader is not angry about the author not using less words to tell her story, but more about the day only having 24 hours and that, unfortunately, there are also other things to be done except reading. The events of and around Dev and Karan achieve to hold the difficult balance between logical succession and surprising moments throughout the story. Impressive indeed.
It is also amazing how the points of view of all characters are taken into account and presented (except for the “bad guy” maybe, but who is actually interested in his reasons?!). By including all positions the author creates a novel ambience (if such a thing exists, of course) of comprehending and tolerance. Naturally it is not a happy-go-lucky, boring world the novel describes. The characters fight heavily and misunderstand and hurt one another, intentionally and unintentionally. But the final message, which can be read between the lines very convincingly, especially in regards to the numerous realistic dialogues, is that talking is an obligatory part of any relationship to work at all.
By the way, the dialogues themselves are optically different than an avid reader is used to, for the direct speech of a person is always introduced by an abbreviation letter. By this feature the impression of theatre dialogues embedded in a novel is subtly created, which is a rather charming means considering that the background of the novel is the world of theatre. Furthermore it makes an stunningly lively read. And in order to mention the topic of homosexuality at least once, which naturally plays a significant role in KARAN and may be an unfamiliar theme for many readers (Sonju DiCarmen describes gay love with every revealing care and love for erotic details!): after reading approximately 50 pages you simply "forget" that the couple of the novel consists of two men. This is meant definitely positive, if you consider that it underlines the unimportance of who loves whom and why and so on. It is about two people loving each other including everything good and painful connected to this great topic. And this is not the only thing that matters, this is also possibly the most important merit that can be ascribed to the book. Absolutely recommendable. 


Like hot chocolate!, 21st December 2007

by Lucy

The novel "Karan" is as wonderful as a cup of hot chocolate – it warms you down to your toes, it comforts you when you are frightened or lonely, and it is over quite too fast!

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A great challenge, 22nd December 2007 

by Roland

The book Karan is a great challenge.
For me as a straight guy especially the beginning was very difficult to read. Due to the fact that the love between males was something strange to me, the book represents also a kind of “enlightenment” book for me.
The novel shows beautifully that gay persons love, hate, and suffer in exactly the same way heterosexual persons do. It encourages comprehension for people who are different from me. After reading the book, gay people are neither strange nor mysterious for me anymore. They are different from me, but at the same time not really different.
The novel presents a travel guide für India, too. Although I have been in India just in autumn 2007, I could catch a flight back immediately after reading it. You can feel the Indian culture in this book.
Karan is a book that everyone should read, because it promotes understanding and tolerance for our society. As soon as everyone in our society will have read Karan, our life will have become more beautiful and interesting.
Life is colourful.
I congratulate the author.

Simply Ingenious, 7th January 2008

by Saaya "John"


Rarely, I have read a book, which proved to be so convincing to me as this one.
Karan shows us that homosexuality is not the lust for fast sex and tells very impressively and with care the realisation of one’s own world of love and idea of love.
I thank for the lovely hours.

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Good topic , 18th February 2008

by Blümchen 

Nowadays such topics should be dealt with more often, since, in many cases, turning to a same-gender partner causes uneasiness in the people around us and is treated with a lack of understanding, because it breaks all well-established conceptions.
Therefore such a book as Karan is a good attempt to further objectivity, respect and comprehension in our society in regards to a – to all intents and purposes – normal love.

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Brilliant, 7th May 2008

by Thorsten Duetsch (Recklinghausen)   

 

On very rare occasions, a book has been able to fascinate me as the novel Karan written by the author Sonju di Carmen has done. To be honest, I must admit that, at the beginning, I had been a little bit anxious, holding the 860 (!!!) pages in my hands. But I had hardly opened it and read the very first lines, when I didn’t want to put it down anymore.

In this book, the author describes impressively the love between two men, Karan und Dev. A love, which isn’t supposed to be, but, nevertheless, somehow simply is. The author continuously succeeds in coming up with  surprising moments, so that the story never gets boring - quite the opposite. You want to read faster and faster and get to know more of the novel’s heros. In between, there are certain points during the tale, when the reader feels that, actually, there would have to be the end, just because it feels so appropriate. But then you didn’t take Sonju di Carmen into account. She knows how to open a new thread at exactly these moments, thus making the story even more captivating.

People, who have been in one or two relationships before, will be able to relate to many scenes very well. This novel qualifies absolutely for readers, who are partial to tales of love, pain and romance. A book about real love and pure happiness. So romantically and ineffably beautiful. But beware – you are so not safe from dropping an occasional tear – even in public places. This is due to the wonderful narrative of Sonju di Carmen. She is able to make the reader forget the world around him, and get lost completely in the world of Karan. Yes, she is even able to make you wish Karan to be your own friend as well, since he is such a phantastic human being. Therefore you want the book never to end at all.

In summary, Karan is a brilliant book having bestseller quality. The story is spellbinding, and urges you to read on with curiosity, causing you to get it out of your pocket whenever there is a free second. And even if it is only for a few more lines.

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A fantastic reading experience, 31th August 2008

by Sylva (Frankfurt)

Seldomly I devoured a book as fast as Karan. For me as a hetero,
naturally, it had been a bit strange at first to read about the love
between two men, but soon that wasn't important anymore. You suffered
with these two men like I would with a female friend as well, who
experiences the same with a man. I used every opportunity to read on and
even sacrificed a whole night, only because I was so curious about how
the story would  continue. I can recommend this book very much.
 

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Involuntarily thrilled, 14th February 2008

by Arthur Neumann  (Letter to the author)


I am male and straight (curious thing indeed that as a male person you always find yourself obliged to emphasise this fact when talking about homosexuality) and read Karan not entirely „voluntarily“. That means that it was lying on my girl-friend’s bedside table, and I ran through the pages because I was bored (the cover didn’t really give much away as far as content was concerned). But as the previous readers have remarked quite correctly, the novel is written rather captivatingly. You get hooked. Finally I finished the book within a week (usually I am more interested in historical novels), which nobody could have been more surprised about than me (not even my girl-friend).
Admittedly, I found some parts too emotional (that’s why I’d give four „stars“, I simply prefer a more matter-of-fact way of writing), but a lot more parts proved to be very comprehensible. I especially liked Tara, amazing woman.
With hindsight, I got the impression that Karan helps reducing reserves. There is much that remains on your mind, like a repercussion really. It’s not that I didn’t like gay people before, I am simply not used to have direct contact. All strange things make you frightened or, at least, create some kind of uneasiness. Now I have gained a somewhat different insight into their emotional life. The book has given me something like a reality check of a world, which isn’t so dissimilar to my own, perhaps even the same.
All in all, Karan is a surprising good read, a bit off the usual topics.
Definitely worthwhile to be read.

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Great author – stunning debut!, 16th August 2010

by lesefieber

What a reading experience! Nearly 900 pages of pure feeling and so well-narrated, so good for crying along, with all the trimmings.
The story of Karan and Dev is developed really nice and slowly, with attention to detail and caution. The author doesn't mince her words – that is definitely a book for adults.
At first, its narrative style took me some getting used to, but it pretty quickly made up for it because the story literally
engulfs you. How great that the second volume of The Karan Trilogy is already on sale. Then, we can look forward to the third and final part in spring of 2011 – wonderful!

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Something different ­­– a great book, 16th August 2010
by
lesezeichen

What you notice upfront is that the author doesn't mince her words. The story of Karan and Dev is developed slowly, and you don't get overwhelmed by events what I personally appreciate very much. Overall, a very emotional, homosexual love story – told without prejudice and judging! You get used to the narrative style (direct speech abbreviated only with initials) fairly quickly, and it is definitely not a flaw.

Altogether, a book that melts you away and makes you cry and hope along – really well done and, for my taste, it definitely could have had more pages!


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Nice idea, 29th July 2010
by
Karan 

The idea of the book is really very beautiful. A happily married man suddenly falls for another man. Although he has tried everything, it seems that he failed to find a way back to his wife. This shows that feelings can't be controlled, and that love and tenderness can also exist between two men, and not just sex as many believe.
Unfortunately, I think that the book is not that successful. It begins as a very beautifully told story. But it is rather lengthy at the end. You get the feeling that a lot is repeated over and over again, and you just want to finally get to the end. Moreover, it is a little too kitschy for me although I certainly have a sense of romance and also like to watch kitschy movies.

I can't understand why there is a second and a third part to this story, and I am definitely not going to buy them.
 

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Beautiful start to the trilogy about Dev and Karan, 2nd July 2010
by
Kisa (Berlin)
Devakumar Rao (known to everybody as Dev), of half Indian and half English descent, grew up in Amritsar and has a big dream: to be engaged with a London theater. But finding a job is not as easy as he imagined. During his search, he accidently gets to know Karan,not knowing that the young man is the son of Amarkant Mahal, the owner of the Jadoo Theatre, where he got an audition appointmenton the next day. In contrast to his usual habits and a conservative nature, the shy Karan immediately feels trust in the impulsive Dev and offers him to spend the night at his house.

After his successful audition in the Jadoo, Dev arranges to fly to India the following day in order to bring his family with him to London. Again, he spends the next night with Karan at his house, who brings all his courage together and confesses to Dev to having fallen in love with him. Dev, who is shocked by this confession, carefully tells Karan that they have no future together because he is already married. But because his feelings for Karan are also awakening, he gives him a wonderful night that will change both their lives from scratch.

During the next months and years, Dev develops to an acclaimed star and Karan – to a successful writer and director of the Jadoo Theater, and their feelings for each other blaze secretly as they had vowed to be just friends. But it doesn't escape the eye of the attentive observers in the Rao and Mahal families that, and above all, why both suffer deep inside...

When you get involved with "Karan", you feel Bollywood as you know and love it, only bound between two covers, holding it in your hands. 860 pages of strong emotions. From exuberant and just so sparkling joy of life to heart-rending drama based on new recurring misunderstandings – everything is represented. You just have to love them all: the hot-headed but unconditionally loving Dev; the sensitive, tormented by self-doubt Karan; as well as their friends and family members, especially Dev's cool-headed and just plain adorable little sister Chandni; Karan's understanding parents; the bubbly Clara and all the others not mentioned here.


Although the ease, which the love between Dev and Karan is accepted with from nearly all sides without any reservation, sometimes sounds a bit unrealistic and too good to be true, "Karan" is still a wonderful case for tolerance and acceptance of same-sex love. I am glad I found this book by chance, and I am really looking forward to its sequel "Dev" and the finally announced third part "Jaan" (sigh), which according to the HP of Sonju DiCarmen will be published expectedly in December of this year.

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Gone with the Wind meets Bollywood, 20th May 2010
by
M. Albert

Gone with the Wind meets Bollywood, and not in the pejorative sense. I have never read a book where they love, cry, argue, make peace, misunderstand, lose and find so much. After the initial shock caused by the thickness of the book, it is just a pure reading pleasure. After having read the first 20 pages, I immediately ordered the second part "Dev" and didn't regret it. A great (Bollywood) movie. Cries out for a film version!

<<<<<<<<<<          REVIEWS OF DEV          >>>>>>>>>>

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A fabulous sequel!, 16th August 2010
by
lesezeichen
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One might not believe it, but the 2nd volume of The Karan Trilogy with nearly 900 pages is also absolutely not boring. Sonju Dicarmen developed the story again with great attention to details, and the tension doesn't break off. You can wonderfully picture yourself as the two main characters, Karan and Dev, and just must grab a package of handkerchiefs.
Overall, the fantastic sequel is well-narrated, and everything is again lovely expanded on 900 pages – wonderful. Too bad that the third part, "Jaan", is being released only in April 2011 – in fact, too long of a wait.
Unfortunately, my review of "Karan" has been "eaten away" so here is more to it:
The first volume of The Karan Trilogy captivates through the incredibly well described, with great attention to details, worked-out corners and edges of the protagonists. The plot develops slowly - exactly to my liking – without any heave-hoes. A lovely, bitter-sweet, wonderful work! Help other customers find the most helpful reviews

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Life is a theater, 16th February 2010
by
ranmaru "mangamaus" (Lauenburg)  
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Finally, I am holding the sequel to The Karan Trilogy's volume 1 in my hands, and I am dipping into the life of Karan and Dev again.
This is the way it seems to anybody from any side. This is not a fictional story, but for me, rather a real life with all the trimmings. Love, pain, jealousy, drama – everything that only the real life has to offer.
The tissue factor is extremely high as in volume 1 but hey, I could still hardly put the book down. New record: read in only 3 days.
So if volume 1 has not made you to a crybaby yet, volume 2 is guaranteed to do so. But don't worry (spoiler), there is a happy ending.

 

Breathtaking, 7th February 2010
by
Anita Schmidt "Book addiction"
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I can only join the previous commentator. Once again, the author succeeded to describe the lives of the Rao and Mahal families and their friends so exciting on almost 900 pages that a single page is nowhere near boring.

The ups and downs of the individual relationships are described at a breathtaking pace (which reflects the nature of the main character). The tension never breaks off what can be explained through the inexhaustible wealth of ideas and well-written language of the author. One can find beautiful dialogues culminating at a temple in India (details will not be revealed of course...).
Conclusion: The second part offers everything a good book (not designed for a quick leafing through) needs. Exciting, romantic, funny, sexy... what else could you wish for? Of course, just one thing... a sequel!!

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Dev is back – and with everything that goes with it!, 27th January 2010
by
Kasi (Frankfurt am Main)

It is finally here, a sequel to the love story between Karan and Dev! Again, one can witness how the two unlikely protagonists, which definitely have become much more than just fictional characters on paper not only for me, keep fighting through the trials and tribulations of their lives. He who has read the first volume, "Karan", knows that again, he gets involved with the incredible 900 pages of drama, drama, wonderful drama, baby :-)

This alone represents a remarkable effort of the author because the stories of the couple are not boring even after so many pages. The characters remain truthful to themselves in the sense that they keep evolving and yet remain the same (and who wanted the quick-tempered, unconditionally loving Dev and the insecure, warm-hearted Karan to be different?). Nearly 1,000 pages need to be filled, and that is why the other figures of the first novel get more space and actually their own lives, which don't only revolve around the two main characters in this sequel. So if you ever wanted to know what is going on now with the silent Jonathan, or were wondering if Tara will find someone to love her again, you will be able to satisfy you curiosity now. Of course, Karan and Dev still remain the main act in spite of all the subplots.

No question, he who enjoyed reading "Karan", will also love "Dev". Here, all the feeling junkies will get their money's worth because once again there will be suffering, love, misunderstanding, arguing, laughing, crying and flirting and then starting again from scratch. Again, all the details will be spilled. And yet or perhaps that is why SDC brings the world of feeling – or, in this case, worlds of feeling – experienced by two men, whom many people certainly can identify themselves with, closer to the readers regardless of their gender.

Sequels are so often disappointing. Dev is certainly not in relation to Karan, neither as a novel nor as a sequel. Again, it is a giant book, a gripping story that does not simply rehash the themes of the first book but is an entirely separate work (I also recommend to read "Karan" first). Again, there are two characters, who distinguish themselves in authenticity and – very important – in their further development, and raise hope with that. For every individual and every relationship.
Fast facts: The novel promises much, holds more and actually makes another sequel even more desirable...

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<<<<<<<<<<<          REVIEWS OF MEMU          >>>>>>>>>>

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Nice story – but way too short!, 16th August 2010
by
lesezeichen  

Also in this work, Sonju Dicarmen again manages to easily captivate the reader of the book. For my taste, the story was too short, with just under 300 pages. I missed a lot of "embellishing accessories", which I valued in previous books very much. Especially towards the end, I feel it is all too helter-skelter, and then everything is good - no, that was not my thing.
Overall, okay, I liked the brief appearance by Dev and Karan the most; it is nice that you can still find both in this book.

 

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An emotional love story encouraging fresh start,

8th August 2010
by
Kasi (Frankfurt am Main)

In the almost "usual" way – and I mean this, of course, in the best sense of words – in her new novel (it is incredible what the author displays as her daily writing stint!) Sonju DiCarmen comes up with all the features, which have made the previous works "Karan" and "Dev" so attractive to the readers:
Harmonious, sophisticated characters, emotionally challenging starting points, an insightful description of a cautiously evolving love story that has to make its way through the shadows of the past in order to make its characters finally more mature and richer by a lot – all this constitutes "Memu" and makes the figures grow on you out of nowhere. Moreover, this does not actually require the impressive framework of the recent giant novels of the author. She can also do it in a "small" format, with the end at least not precluding another sequel ;-)

 

What I like the most is this life-affirming, positive thinking, simply irrepressible something that this story spreads. Without disclosing too much, the main character faces his deep-seated fears and finds – with great support from the outside – a way if not to overcome them completely (which would be unrealistic) but to deal with them in a good way and to give his life a new meaning. And last but not least, it again raises the most important issue of it all, and namely to be truthful to yourself. This is encouraging and really moves me, and also makes me wish to be able to cut a slice of it for myself when reading.


Even a broken heart can heal, 10th July 2010
by ranmaru"mangamaus" (Lauenburg)

After having read the books of  DiCarmen "Karan" and "Dev" with enthusiasm,  I can only recommend this one with an absolute confidence. Two personalities that could not be more different meet again.
Yet both feel after some initial difficulties that something is there. Here also it comes initially to many misunderstandings just like in "Karan" and "Dev". Even some "relics" have to be overcome first. A small appearance of Karan and Dev, whose story continues in a third part (April 2011), was also beautiful. Unfortunately, in my opinion, the story felt a little too short and the final was bit too sudden. I would have liked a more detailed ending. Maybe, we can even look forward to another part? So my dear Sonju let your imagination run wild again.

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<<<<<<<<<<<          REVIEWS OF JAAN          >>>>>>>>>>

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Highs and lows of true love, 30 May 2011

By Kasi (Frankfurt am Main)

It is indeed a phenomenon how Sonju DiCarmen manages to bring to life the emotional world of Dev and Karan in her third book of the trilogy. She describes these two characters so sensitively that one – even if you alternate or enjoy it simultaneously with an endless supply of peanuts – comprehends their (mis)steps and (failed) kicks.

Rarely have two characters drawn me so much into the highs and lows of their own worlds, which continues to broaden its horizons into a few new and fascinating places (this time we find the two at their new camp by the lake, new and unexplored places in India and England, and even Germany – caution, inclusive of delicacies!). Yet, their special atmosphere is not lost. You notice very clearly again that a location – best case scenario, home – is made up of its people that live there.

Naturally, one of the basic problems of the two different men (again) is communication. Without wanting to reveal to much: one has found himself and tries to turn his dream into a reality, while the other has lost himself a bit, which leads him to escape into a form of silent, well-intended martyrdom that doesn’t lead him anywhere except further away from himself.

Nevertheless, with Sonju DiCarmen I never have the feeling that any of her characters undergoes any meaningless suffering, desperation, and tears in a single line. When you read all the way up to the very last page, there is always a reason that shines meaning upon the situation and ties everything up nicely: in the end, everything is about discovering who you are as a necessary step to loving the other person even more. Moreover, it is all neatly packed in the usual merry mix of romance, tragedy, drama (after all, we are dealing with the Rao-Mahal clan here ;-)), suspense, and when you least expect it (Dev and the car!!!) – additional dose of humour.

In any case – whosoever enjoyed the prequels “Karan” and “Dev”, will easily be able to get lost in “Jaan”. Once again it is a book that has so much more to discover than you see at first glance (upon the first reading). Simply wonderful.

... and I don’t believe even for a second that this book was the last we have seen of these two men. The author is obviously attached with too much lifeblood to them J.        

Jaan, 19 May 2011

By blackpearl 82 "fantasy"

 

The third part of the Karan and Dev story is just as great as the previous two.

They are both finally married to each other, but their problems don’t end there.

After a while one notices that they keep drifting further apart from each other, since communication has broken down (what else is new). It is said “to talk is silver, silence is gold”, but with Karan and Dev it seems that the other way around makes more sense. In addition, several blows of fate make it more difficult for the two to find their way back to each other. 

 

This third part is also written very emotionally. I laughed and cried with the two, especially when Dev had his “red phase” again, which simply too marvelous to keep all to myself.

 

When I finished reading the book I was almost a bit nostalgic, but I will not give up hope of meeting them again sometime.

 

Until then, I wish you all great fun in reading! 

 

Exciting and sweeping end 15 May 2011

by lesefieber

 

 

Yes, the wait was well worth it.

Sonju DiCarmen succeeded once again in chaining me to the book. The story of Karan and Dev continues – finally. It doesn’t take long before a subtle feeling settles in while reading. I don’t know how she always manages to concoct such twists and turns but the best part is that they absolutely understandable – exactly the way things can go wrong in real life. The continuation is thrilling all the way to the very last page!

What I really liked were the pictures – a great idea. My tip: do not look at them before reading the book – everything in its proper sequence.  

What a test – amazingly good!!!, 14 May 2011

By lesezeichen

 

I just closed the book and had think for a long time what title I should give this review – it is a bit crazy that I read the book and still dazed – somehow I need a fourth part.

Sonju DiCarmen has done it again – slowly but surely she takes the readers away from reality and turns the world upside down. The story of Dev and Karan really gets under your skin – I for one could not resist (I strongly recommend that everyone refresh their stocks of tissue papers) daily life becoming so trivial.

Without revealing too much, the world of Dev and Karan goes off the rails. As a reader, I hardly dared to turn the page in some parts and in others I rushed through them like mad to read through the night, in the hope of seeing some light at the end of the tunnel…

Overall, I would have wished for another 100 pages. Moreover, thank you so much dear Sonju de Carmen for the reading experience!

Through these three books of Sonju DiCarmen I have also been fascinated by the descriptions and impressions of India, making me so curious that I – really motivated primarily by the wonderful descriptions in the book – am travelling to India in January – I am really eager.